Herzlichen Glückwunsch!

Das Bild zeigt die die Jubilare Wilfried Fertig, Ralf Kretschmer, Norbert Lenz (30 Jahre), Philipp Kritz, Heiko Müller (10 Jahre) mit den beiden Geschäftsführern André und Bernd Mackmull.

August Mackmull GmbH und Co bedankt sich für erfolgreiche langjährige Mitarbeit!
Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsfeier wurden im Gasthof „Zur Linde“ in Trienz am 09. Dezember 2016 insgesamt 5 Jubilare für langjährige Betriebstreue geehrt.
Die beiden Geschäftsführer André und Bernd Mackmull  bedankten sich herzlich bei den diesjährigen Jubilaren für die langjährige Treue und Verlässlichkeit gegenüber dem Hoch-und Tiefbauunternehmen. Engagement, Loyalität und Offenheit sind Voraussetzung für eine langjährige gute Mitarbeit.  Es sei nicht selbstverständlich, betonte die Geschäftsleitung, dass Mitarbeiter so viele Jahre in ein und demselben Unternehmen tätig sind. Als Dank und Anerkennung wurden den Jubilaren Urkunden und Treuemedaillen überreicht.

Bericht Fränkische Nachrichten 24-11-2016

Auszeichnung 5 "Meisterhaft" Sterne

August Mackmull GmbH & Co. erhält erneut 5 „Meisterhaft“-Sterne

Auszeichnung für überdurchschnittliche Leistungen und Qualität

Muckental. (cka) Die August Mackmull GmbH & Co. aus Elztal-Muckental wurde für ihre überdurchschnittlichen Leistungen in Fortbildung, Unternehmensführung und Qualitätssicherung wiederum mit einer „Meisterhaft“ 5 Sterne Urkunde des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes ausgezeichnet.

Das Traditionsunternehmen, das 2008 erstmals mit einer „Meisterhaft“-Urkunde für die Qualität seiner Arbeit geehrt wurde, hat damit erneut die höchst mögliche Auszeichnung innerhalb des „Meisterhaft“ Qualitätssiegels erreicht und die Urkunde, die alle zwei Jahre verliehen wird, zum fünften Mal in Folge erhalten. Mit Stolz nahmen die Unternehmensgeschäftsführer, André und Bernd Mackmull, die Urkunde aus den Händen von Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Bauwirtschaft Nordbaden e.V., entgegen.

 „Wir gratulieren der August Mackmull GmbH ganz herzlich zu ihrer Auszeichnung. Es freut uns sehr, dass die Firma des stellvertretenden Obermeisters der Bau-Innung Neckar-Odenwald Bernd Mackmull und seines Bruders erneut für ihre Leistungen mit dem ‚Meisterhaft‘ 5-Sterne Siegel geehrt wurde. Das Hoch- und Tiefbauunternehmen ist ein wichtiges und aktives Mitglied der Innung.  Nur eine weitere Firma in der Bau-Innung Neckar Odenwald darf das ‚Meisterhaft‘ 5-Sterne Siegel führen“,  betonte Thomas Möller bei der Urkundenübergabe.

„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unseres Qualitätsanspruches“, erwiderten André und Bernd Mackmull. „Die August Mackmull Bauunternehmung steht traditionell für hochwertige, verlässliche Bauleistungen. Jahrzehntelange Erfahrung, Weiterbildung und Optimierung machen uns zu einem kompetenten und verlässlichen Partner. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist dabei unsere beste Werbung. Unsere Erfahrungen geben wir auch gerne an unsere Lehrlinge weiter, damit sie optimal auf die bautechnischen Aufgaben von morgen vorbereitet sind.“

Die Belegschaft der vorwiegend regional tätigen August Mackmull GmbH & Co. KG besteht derzeit aus 38 gewerblichen Mitarbeitern und fünf Angestellten. Das Familienunternehmen wurde 1948 vom Großvater der heutigen Geschäftsführer gegründet. Die August Mackmull GmbH ist spezialisiert auf Wohn- und Gewerbebauten, Hochbehälter, Kläranlagen, Rückhaltebecken, Kanal- und Straßenbauarbeiten sowie Außenanlagen jeglicher Art.

Das „Meisterhaft“-Siegel wurde 2005 vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ins Leben gerufen, um Auftraggebern die Suche nach einem qualifizierten Handwerksbetrieb zu erleichtern. Alle „Meisterhaft“-Firmen müssen mindestens einen Handwerksmeister im Unternehmen haben und sich regelmäßig fortbilden. Je nach Qualifikation werden sie mit drei, vier oder fünf „Meisterhaft“ Sternen ausgezeichnet. Diese Einstufung ist für jeweils zwei Jahre gültig. Über die korrekte Einhaltung der Qualitätsstandards wacht eine unabhängige Prüfinstanz, die Zert.Bau Berlin.

Info: Eine Übersicht aller „Meisterhaft“-Betriebe in Baden-Württemberg gibt es unter www.meisterhaftbauen-bw.de.

BUZ: Bei der Verleihung der  5-Sterne „Meisterhaft“-Urkunde von links Hubert Weber, Beate Baumbusch, Marleen Mackmull, Bernd Mackmull, André Mackmull und Thomas Möller. Foto: Claus Kaiser

Einweihung Professor-Albert-Straße in Mudau-Steinbach

Mudau. (lm) Als „echtes Schmuckstück“ und damit auch als „Champs Elysees von Steeboch“ bezeichnete Landrat Dr. Achim Brötel die Prof. Albert-Straße im Rahmen ihrer offiziellen Übergabe. Dass bei diesem 18 Monate währenden Großprojekt mit dem Volumen von fast 2,5 Mio. Euro aber auch erhebliche Summen in die Sanierung von Seitenstraßen, in die Dorfgestaltung und nicht zuletzt in die Steinbacher Unterwelt geflossen sind, sei der Umsicht von Bürgermeister Dr. Rippberger, Ortsvorsteher Georg Moser, Verwaltung und Gemeinderat zu verdanken gewesen, Ein eingespieltes Team, dem es auch gelungen sei, über eine 1 Million Euro aus öffentlichen Töpfen des Landes für diese Maßnahme aus dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, aus Förderrichtlinien Wasserwirtschaft und natürlich aus dem Gemeindeausgleichstock zu erhalten. „Ohne diese Unterstützung wäre so etwas definitiv nicht gegangen“, ergänzte der Landrat und bestätigte die Aussagen von Bürgermeister Dr. Rippberger und von Ortsvorsteher Georg Moser aus Sicht der Gemeinde. Was vor rd. 20 Jahren als „Deckensanierung“ durch die Steinbacher gewünscht war, wertet nun rundumsaniert das Ortsbild von Steinbach und jede einzelne Immobilie im Ort deutlich auf. Dabei hatte das Planungsbüro Walter und Partner aus Adelsheim seit der ersten Planung 2007 bis zur Genehmigung der Fördermittel im Jahr 2014 viel Flexibilität bewiesen. Selbstverständlich hat dieses „Jahrhundertwerk“ mit Eigenmitteln der Gemeinde in Höhe von 1,332 Mio. Euro den Haushalt der letzten beiden Jahre stark belastet und enorme Anstrengungen abverlangt, dennoch konnte den Zusatzwünschen des Steinbacher Ortschaftsrates um Sanierung der Brücke am Steinbächlein, Erneuerung der Quellwasserleitung sowie der Deckenerneuerung der Poststraße entsprochen werden, vor allem weil auch die Dorfgemeinschaft selbst sich beteiligt und für die Brunnenanlage 9.500 Euro gespendet hatte. Die komplette Vorgeschichte, Realisierung und alle statischen Werte samt ausführlicher Bilddokumentation hat die Gemeinde als Broschüre für alle Interessierten aufgelegt. Doch das Wichtigste erfuhr man im Rückblick von Dr. Norbert Rippberger, ebenso wie in den Grußworten und Erläuterungen von Georg Moser, Edgar Kraft als Geschäftsführer des Planungsbüros Walter und Partner, Bernd Mackmull als Geschäftsführer der ausführenden Baufirma August Mackmull sowie Landrat Dr. Achim Brötel, die das harmonische, kompetente und geduldige Miteinander von Planern, Gemeinde- und Ortschaftverwaltung, Bau ausführenden Firmen und Bevölkerung während der letzten 18 Monate Großbaustelle deutlich und von allen Seiten dankbar betonten. Ebenso hervorgehoben wurde der Stellenwert dieser Großmaßnahme, die nicht nur Feuerwehr, Dorfgemeinschaftshaus, zwei Kirchen, Seniorenheim und Friedhof durch den Ausbau der 1.200 Meter langen Prof.-Albert-Straße besser miteinander verbindet, sondern auch die Lebensqualität erheblich steigert. Zunächst durch die neu verlegten und geordneten Abwasserleitungen sowie den Austausch und die Aufdimensionierung der Wasserleitung inklusive der Leerrohre für die nachgelagerte Breitbandversorgung. Der Gehweg wurde von der Kreisstraße bis zum Ortsausgang durchgängig frost- und tragsicher hergestellt, die Entwässerung neu geordnet, die Oberfläche begradigt, Einmündungsbereiche wurden entschärft und die seitlichen Randbereiche neu dorfgerecht gestaltet. Dafür wurden rd. 5.500 Kubikmeter Erde in ca. 800 LKW-Ladungen bewegt. Vor allem Ortsvorsteher Georg Moser zeigte sich im Namen der Dorfgemeinschaft und des Ortschaftsrates dankbar gegenüber allen Wegbegleitern finanziell und planerisch im Vorfeld der letzten 18 Monate und ebenso kompetent wie flexibel agierend während dieser Baumaßnahme. Sein Dank galt aber auch der Dorfgemeinschaft für die Umsetzung des Straßenfestes, dessen Erlös zur Verwirklichung eines generationenübergreifenden Dorfplatzes verhelfen soll. Dass die Organisation desselben dem hohen persönlichen Einsatz von Georg und Elfriede Moser geschuldet war, erfuhr man von Alexander von Wedel, der den beiden im Namen der Dorfgemeinschaft dankte. Den musikalischen Rahmen der offiziellen Straßenübergabe gestaltete gekonnt und würdevoll das Odenwälder Parforcehornensemble unter Leitung von Dr. Edmund Link. Mit dem Lied „Dies ist ein großer Tag“ setzte der Kirchenchor „St. Martin“ die gesungene Überschrift über den kirchlichen Segen durch Pfarrer Klaus Vornberger, der mittels Andacht und Weihwasser für die Sicherheit der Menschen von Unfällen und Gefahren auf dieser Straße betete. (LM)

Einweihung Fahrradweg entlang des Leimbachs in Wiesloch